Stellungnahmen   

Stellungnahme der Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz: 

                Verbot von sexuellen Handlungen mit Tieren

„Tiere sind keine Sachen.“ 1990 wurde dies mit dem Gesetz zur Verbesserung der Rechtsstellung des Tieres im bürgerlichen Recht verbindlich festgestellt. Und in § 1 des Tierschutzgesetzes heißt es seit 1986: „Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen.“ Durch die Änderung des Artikels 20a des Grundgesetzes im Jahre 2002 ist der Schutz der Tiere sogar zum Staatsziel erhoben worden……

Mehr dazu, hier:

http://www.verschwiegenes-tierleid-online.de/stellungnahmen.erna-graff-stiftung.htm

Stellungnahme der renommierte Verhaltensforscherin und Hunde-Expertin Dr. Dorit Feddersen-Petersen Stellung zum sexuellen Missbrauch von Hunden.

Hunde leben als hoch soziale Tiere mit dem Menschen zusammen, der enger Bezugspartner wird. Sie bauen Bindungen zu diesem auf und bevorzugen ihn gar eigenen Artangehörigen gegenüber. Mit anderen Hunden allerdings bilden sie freiwillige Fortpflanzungsgemeinschaften, bekunden hiermit die Zusammengehörigkeit zu einer Population, einer Art. Wenn jedoch Menschen sexuelle Handlungen an Hunden vornehmen, haben die Tiere durch ihre Lebensbedingungen schlicht keinerlei Wahlmöglichkeit. Die Unterstellung von Freiwilligkeit oder auch von Lust und Verlangen erfolgt über den subjektiv und auf sich selbst gerichtet wahrnehmenden Menschenpartner. Dies ist das große Dilemma der betroffenen Hunde.

              Mehr dazu hier:

              http://tierrechte.de/p10002000x1030x22.html

Stellungnahme der Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner:

           Sexueller Missbrauch - verschwiegenes Tierleid

Tiere sind empfindungsfähige Lebewesen. Sie haben das Recht auf Würde, Leben, körperliche Unversehrtheit, Gleichbehandlung und Freiheit. Die Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner treten dafür ein, diese Rechte allgemeingültig zur Geltung zu bringen.

Sexuelle Handlungen des Menschen an Tieren stellen einen schweren Missbrauch dar. Das Tier wird dabei zum Objekt, dessen man sich bedient, um die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Auch wenn dem Tier dabei nicht in jedem Fall nachweisbar Schmerzen, Leiden, Schäden oder Angst zugefügt werden, so handelt es sich um eine Missachtung der Würde und der Selbstbestimmung unserer Mitgeschöpfe, für die wir Verantwortung tragen und die der Situation hilf- und schutzlos ausgeliefert sind.

Mehr dazu, hier:

 http://www.verschwiegenes-tierleid-online.de/stellungnahmen.menschen%20fuer%20tierrechte.htm